Ja jetzt haben wir den Salat

Benzingespräche rund um das Motorrad und das Motorradfahren. Bitte keine technischen Probleme hier posten.

Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon tahelia » 12.01.2020, 21:29

so-what » 10.01.2020, 13:31 hat geschrieben:Interessante Diskussion :up:
Ich sehe da jedoch einen anderen, wichtigen Aspekt: Der Weg des Individual- Verkehrs kann insbes. global (aber wie jeder A7- Benutzer weiss :shock: auch national) kaum weiter aufrecht erhalten werden- oder soll D komplett asphaltiert werden ???
Das ist das drängendste Problem. Und der Verstand sagt einem, es muss sehr viel gut gehen, damit all die technisch gemessen an uns noch unterentwickelten Länder im Zuge ihrer 'Aufmotorisierung' rechtzeitig die Kurve kriegen, und mit rigorosen Umweltauflagen dort weiterhin Leben möglich machen. Beispiel Kathmandu: Als ich da mal eine Weile gelebt habe, waren die meisten Autos Taxis. Ok, ist fast 50 Jahre her. Aber heute? Ein Asthmatiker wäre dort in 10 Minuten krankenhausreif. Der Smog ist unsäglich. Siehe Indien, usw.
Von daher fände ich es legitim, wenn klimaneutrale Fahrzeuge (was auch immer iwa rauskommt ) so teuer werden, dass ein Verrechnen mit endlich, endlich VERNÜNFTIG ausgebautem ÖNV und auch ÖFernV sowie Güterverkehr zu einem vertretbaren Ergebnis unterm Strich käme.
Das ist der Punkt. Es ist völlig ungenügend, wie weit bis jetzt ins Bewusstsein der Kommunen gedrungen ist, dass man den ÖPNV wirklich attraktiver machen muss. Letzter hautnah erlebter Griff in den falschen Topf: Freudenstadt, ein Städtchen mit etwa 20T Einwohnern, entblödet sich nicht, mal eben eine Teuerung von 2.05€ auf 2.50€ für ihre kürzeste Fahrkarte einzuführen. Das sind über 20%! Wie soll man die da ernst nehmen..Ausserdem müssten alle Systeme die kostenlose Mitnahme von Fahrrädern vorsehen. Stuttgart ist da zu loben.
Übrigens: Güterverkehr. Wer wissen will, wie bei uns Personenzüge auch vor 100, ja 100 Jahren auf der Schiene nicht geklungen haben, der stelle sich mal neben eine Strecke mit Güterzug, und versuche, das ohne die Ohren zu bedecken, aushalten zu können. Die Dinger sind so skandalös laut, dass die DB wahrscheinlich wegen zu vieler Zivilprozesse Probleme hätte, wären das so viel mehr als jetzt. Für an Bekannte durchgereichte Prestigeobjekte wie Stuttgart 21 reicht es (eben auch nicht), aber für so grundsätzliches nicht. Was für ein Haufen Misswirtschaft..
WIE eine Verkehrs- Umstrukturierung aussieht ist Sache der Politik (nix neues :kratz: , aber unsere früheren bzw. unser aktueller Verkehrs- Minister scheinen iwo in anderen Sphären zu walten :x: )

Wirklich? Wo die aber ihre Ideen her haben sollen, wenn keiner darüber redet?..
Spannend finde ich die Entwicklung im Zweirad- Bereich - ich hoffe ich werde so alt dass ich noch ein ausser-urbanes Gefährt erleben darf :D
Warum allerdings nach wie vor an fürchterlich hohen Geschwindigkeiten gedoktort wird ist mir ein Rätsel :-))) - uns steht früher oder später ein 130-limit bevor ...


Ic h habe ein paar solcher Spinner in meinem Bekanntenkreis, die es geil finden, über 300 zu fahren, und das auch tun. Nur, das geht so gut wie nicht mehr. Und selbst die regelmässig um die 200, oder über 180 fahrenden Berufs(verkehr)-Fahrer, die mit ihren um die zwei Tonnen wiegenden Schlachtschiffen das auch glauben, recht gefahrlos tun zu können, werden einfach durch die weiter zunehmende Verkehrsdichte das dann nicht mehr tun können. Ob 130 kommt, oder 150, wer weiss, aber das ist Schadensbegrenzung am Unfall, keine Prävention. Mit Unfall meine ich unser Verkehrsgeschehen. Wenn ich ab und an mal im Hauptverkehr von Ampel zu Ampel hopsen muss, und mir da meine Mitbürger mit ihrem liebsten Kind unterm Hintern so anschaue, wäre das längst so komisch wie Monty Python, wenn es nicht so traurig wäre.
Auch wenn ich jetzt gehauen werde und das absolut nicht zum Thema gehört : ich finde es richtig und schon lange überfällig

ein link zu einem Prototyp sofern Ihr das noch nicht gelesen habt
https://www.motorradonline.de/elektro/b ... omotorrad/

wenns ne Honda wäre ... aber immerhin ... es tut sich was :P

Na ja, im Wichtigkeitsranking rangieren bei mir die Motorräder wegen ihrer Luftverschmutzung weit hinten. Da fiele mir weit eher die akustische Verschmutzung ein..
Was da ausserdem auch bleibt, ist die Energiebereitstellung durch in der Herstellung und Umweltbilanz problematischen Akkumulatoren, sowie die Bereitstellung des bis jetzt noch in zu großem Masse unsauber produzierten Stromes.
Ein anderes Ding ist, jemand, der mal starke E-Motoren gefahren ist, wird den Drehmoment-Kick so schnell nicht vergessen. Da kommt ein Verbrenner nicht mit, und wirkt wie krude, überkommene Technik..
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon dirt » 13.01.2020, 19:58

Hallo,
soweit ich weiß, gibt es noch keine dauerhafte Speicherung von Wasserstoff.
Durch seine geringe Molekülgröße difundiet er durch alle bekannten Materialien hindurch.
Ein Tank würde sich innerhalb kürzester Zeit entleeren.
Und bei einer schlecht belüfteten Garage wäre Licht einschalten eine wirklich schlechte Idee :kratz: und warscheinlich die letzte die man hatte.

Das Prinzip Brennstoffzelle ist geil. Die Herstellung und Lagerung von Wasserstoff ist aber sehr Energieaufwendig und heikel.
Schade eigentlich.
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Maybach » 13.01.2020, 21:57

Das mit der Diffusionsbereitschaft von Wasserstoff hast Du wahrscheinlich mit Helium verwechselt. Das geht in der Tat auch durch Zentimeterdicke Aluplatten durch. Wasserstoff lässt sich durchaus gut speichern ...
Und ja: Die Herstellung von Wasserstoff ist energieaufwändig und daher teuer. Wenn man das nicht - wie bereits überlegt - mit Solarenergie machen wirll.
Nur will offenbar niemand das angehen, weil halt dann die Energiereserven wieder in Regionen liegen, die als nicht beosonders stabil gelten, wie Sahara oder arabische Halbinsel. Und zudem ist das Vertriebsnetz (wie auch beim Strom) nach wie vor zu schwach. Da geht leider noch viel Wasser den Inn runter ...

Maybach
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon gmbo » 13.01.2020, 22:26

Wasserstofffahrzeuge und Tankstellen gibt es doch schon.
Die Fahrzeuge sind noch recht teuer, Wasserstoff wird zu einem mit Benzin vergleichbaren Preis angeboten.
https://h2.live/
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstofftankstelle
Verwunderlich ist nur, dass das Thema nirgendwo so behandelt wird wie die Akkus.
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon tahelia » 14.01.2020, 09:01

gmbo » 13.01.2020, 22:26 hat geschrieben:Wasserstofffahrzeuge und Tankstellen gibt es doch schon.
Die Fahrzeuge sind noch recht teuer, Wasserstoff wird zu einem mit Benzin vergleichbaren Preis angeboten.
https://h2.live/
https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstofftankstelle
Verwunderlich ist nur, dass das Thema nirgendwo so behandelt wird wie die Akkus.

Nach meinem Gefühl wurde das über die Jahre durch die Medien so 'abgearbeitet', das die Technologie für Massenanwendung noch nicht weit genug ist. Tatsache ist ja auch, dass Mercedes-Benz mit viel Elan dazu in ein Großprojekt eingetreten ist, wovon im Lauf der Zeit so gut wie nichts mehr zu hören war. Es ist schon schade, dass die Li-Ionen Technik jetzt schon so viel Fahrt aufgenommen hat, und eben nicht die H-Technik. Ein alter Hut ist ja, dass sich dort was tut, wo Aufwand betrieben wird. Soll heißen, Sachen in Kleinserie sind oft so viel teurer als Massenfertigung, dass sie praktisch tot geboren werden, weil die Chancen, über diese Hürde zu gehen, nicht absehbar sind. Und auch große Firmen haben, wenn es um die Bekanntmachung einer Entwicklung geht, in ihrer Struktur begründet, kein unbegrenztes Budget dafür zur Verfügung. Was Musk da vormacht, diese enthusiastische Verhypung mit der Deckelung, er wolle den Massen 'gute' Autos günstig herstellen, bedeutet dann eben prompt steigende Verkaufszahlen.
Wenn ein Feld einmal eine gewisse Forschungsbreite erreicht hat, kann man fast zusehen, wie die Innovationen ins Haus des Wissens purzeln. Es ist für mein Gefühl auch unerträglich zäh und dumm, wie freudlos die Solartechnik bei uns in D behandelt wird. Einige innovative Firmen sind da abgewandert. Mit jedem Prozent Wirkungsgrad mehr aus diesen Zellen wird eine Massenherstellung von Wasserstoff möglicher. Auch die Forschung in Biochemie zu Wasserstoff zeigt sich auf längere Sicht sehr optimistisch.
Das wird alles kommen, sofern wir als Menschheit diverse Hürden nehmen.
Wenn wir uns unsere Technik nicht in Klump hauen, weil Pausenhofschläger die Welt regieren dürfen, werden wir ungeahnte Fortschritte machen. Sag ich mal so.
tahelia
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon dirt » 14.01.2020, 17:43

Maybach » 13.01.2020, 21:57 hat geschrieben:Das mit der Diffusionsbereitschaft von Wasserstoff hast Du wahrscheinlich mit Helium verwechselt. Das geht in der Tat auch durch Zentimeterdicke Aluplatten durch. Wasserstoff lässt sich durchaus gut speichern ...


Heliummoleküle sind doch größer als Wasserstoffmoleküle. Helium HE Platz 2 im Periodensystem, Atomgewicht 4,003 und Wasserstoff H Platz 1 im Periodensystem mit Atomgewicht 1,008. Ich habe gelernt, dass sich Wasserstoff und auch Helium schlecht speichern lassen – aber egal.


https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstofftankstelle

Zitat Wiki:

Bei der Betankung entsteht durch den Druckanstieg im Fahrzeugtank Wärme, die bei einer zu schnellen Betankung zu einer Überhitzung und Schädigung des Tanks, in Extremfällen sogar zu einem Versagen des Tanks führen kann.

Das ist aber nett ausgedrückt – für Bumm.



https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung

Zitat hieraus:

Bei der kryogenen Wasserstoffverflüssigung kommt es durch unvermeidbare thermische Isolationsverluste zum Verdampfen/Ausgasen. Damit der Druck in den Behältern nicht zu hoch steigt, wird das Wasserstoffgas mittels eines Überdruckventils abgelassen. Kann dieses entstehende Wasserstoffgas nicht genutzt werden, entstehen erhebliche Verluste. Beispielsweise leert sich der halbvolle Flüssigwasserstofftank des BMW Hydrogen7 bei Nichtbenutzung in 9 Tagen. (2012)

Außerdem gab es da mal die Hindenburg und diese tragischen Bilder werden wohl für viele eine Bremse im Kopf darstellen wenn es um Wasserstoff (H) in großen Mengen in nicht fachkundiger Hand geht. Heißt ja nicht umsonst Knallgas.


Aber egal, ich will mich nicht streiten oder den H schlechtreden.

Bei gutem „Tankstellennetz“ wäre H im Verbrennungsmotor zumindest noch Mobilität, Emotionen und Sound wie wir es gewohnt sind. Aber mit den Nachteilen wie Schalten, Ölwechsel, Ventile einstellen und ggf. Motorschäden.
H mit Brennstoffzelle wäre schön wartungsarm und Mobilität wie gewohnt, aber leider keinen Sound.
Von den Arbeitsplätzen, die bei E-Motoren oder Brennstoffzellen verloren gehen wollen wir mal gar nicht reden.

Dass wir nicht so weitermachen können wie wir es momentan tun ist wohl jedem klar. Und mit „wir“ meine ich nicht nur Deutschland sondern den gesamten Planeten. Steigender Wohlstand überall führt automatisch zu mehr Emissionen, egal welcher Art.
Diese Kugel auf der wir leben ist einfach nicht einer Bevölkerung von mehr als 8 Milliarden Menschen gewachsen, so oder so. Und schon gar nicht, wenn immer mehr davon Verbrenner fahren usw.
Dass sich auch unsere Gewohnheiten zur Mobilität verändern werden und müssen sollte jedem klar sein.
Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung. (Heraklit) – war also schon immer so.
Vor 100 Jahren mussten wir noch in Apotheken unsere Benzinkutschen betanken.
Und der Ausspruch: "Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." Von Kaiser Wilhelm II ist auch nicht soo lange her (1918 verstorben der Kollege).

Ich werde meine Verbrenner genießen so oft ich kann. Wer weiß wie lange noch.
Ich bin gespannt was da kommt.
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Supertyp » 14.01.2020, 20:17

Der Wunsch nach individueller Mobilität ist keine Mode, die sich ändern wird!
Vielleicht gibt es in 50 Jahren selbstfahrende/selbstfliegende Kapseln die ich per App in Minuten heranholen kann und die automatisch ihre Energiespeicher aufladen oder wechseln. Unterbrechungsfreie Fahrt mit 130 km/h für 2h und maximal 5 Min Pause ist für mich das Minimum. Bis dahin bleibt uns der Verbrennungsmotor länger erhalten als ihr alle glaubt!
Verbrennen wird dieser auch in Zukunft flüssige Kohlenwasserstoffe ob nun aus Erdöl oder Biomasse. Die Energiedichte, Lagerfähigkeit und Einfachheit in der Handhabung wird noch lange die Referenz für jegliche Alternativen sein.

Wilhelm 2 ist übrigens erst 1941 verstorben.
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Presi » 14.01.2020, 22:41

Zur "Verkehrswende" gibt es btw auch seit Jahren einen eigenen Thread, den wir vor 3,5 Jahren angefangen hatten:
viewtopic.php?f=8&t=13708&hilit=Paris&start=0
Ich glaube, dass inzwischen doch weite Teile der Öffentlichkeit 2019 endlich begriffen haben, was 2015 in Paris verabredet wurde, haben wir doch sogar in Deutschland seit ganz kurzem endlich ein Klimaschutzgesetz.

Auch gibt es kaum noch jemanden, der in Gelächter ausbricht, wenn man sagt, der Verbrenner habe ein Ablaufdatum.
Ebenfalls habe ich den Eindruck, dass zunehmend die Leute akzeptieren, dass der Klimawandel real ist und dass ein paar Grad mehr nicht nur heißt, dass man länger abends draußen sitzen kann.

Beim Wasserstoff habe ich die Bedenken, dass diese Technologie ineffizient ist und daher viel Energie erfordert.
Solange Strom nicht extrem häufig extrem überschüssig vorhanden ist und damit billig einkaufbar, bin ich bei Wasserstoff skeptisch. Man benötigt ja etwa die doppelte Kapazität an elektrischer Energie für ein Elektroauto mit in Wasserstoff statt in einer Batterie gespeicherter Energie. Beim Verbrenner das Fünffache (für ein 5Liter-Auto). Und wenn das Auto rumsteht, verliert der Tank nach und nach seinen Inhalt, das kommt noch on top.

Da müsste schon vieles auf Wasserstoffwirtschaft umgestellt sein, das sehe ich mittelfristig nicht.
Der Toyota Mirai bspw. hat einen Normverbrauch von 0,76kg H2 auf 100km. Für die Elektrolyse, um 1kg flüssigen Wasserstoff herzustellen, benötigt man rund 50KWh - macht 38 KWh für 100km.
Der BMW Hydrogen 7 (Verbrenner) lag bei 3,6kg, also rund 180 (!) KWh auf 100km. Ein Tesla Model 3 liegt bei 14-16 KWh Normverbrauch, das ist weniger als 1/10. Ich denke, dass sich Effizienz durchsetzt. Der Verbrenner ist einfach sehr ineffizient. Wasserstoff als Speicher ebenfalls. Und beides kombiniert eher nicht die Lösung für Milliarden von Autofahrern auf unserem Planeten.

Wie oben jemand schrieb: (Kleine)Traktionsbatterien plus Range Extender als Verbrennergenerator oder eben mit einer per Wasserstoff betriebenen Brennstoffzelle, mit der man dann auf den wenigen Langstreckenfahrten im Jahr schnell nachtanken kann, wäre wohl naheliegend.

Auch auf die Nachfolgetechnologien der heutigen Batterietechnik bin ich gespannt: Mit der muss sich ja das Wasserstofffahrzeug messen!
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon so-what » 15.01.2020, 08:56

3 Generationen brauchts für einen kulturellen Systemwechsel in einer Gesellschaft- gut beobachtbar an der verhaltenen Annäherung von Ost und West
Individualverkehr ist keine Mode cc Provokatör :)
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Flyingbrick » 15.01.2020, 22:49

Ich sitze abends sehr gerne länger draußen und es war sehr angenehm zu fahren heute bei 12 Grad.
Hatte übrigens heute ernsthaft angezeigte 0,0% CO beim TÜV mit der CRF250L, gab ein großes Lob vom Prüfer.
Und mit der geklauten Jugend von Greta bleibe ich auch gelenkig genug, um im Juni mit der Enduro an der Italian Challenge teilzunehmen.
Also, mein Kopfkissen bleibt trocken heute, ich komme ohne Weinen in den Schlaf...
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Maybach » 16.01.2020, 08:47

@Micha

Wunderschöne Gegend, gutes Essen, freundliche Leute. Ich werde mich in diesem Jahr auch mal dort herumtreiben. Aber allein. Und mit der XS.

Maybach
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Flyingbrick » 16.01.2020, 21:36

Freue mich auch schon drauf. Vor allem, weil niemand fragen wird, ob ich den Cappuccino mit Sahne möchte...
Flyingbrick
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Callinator » 21.01.2020, 19:45

Weil das Thema Stromnetz hier mal wieder aufkam: Lasst euch gesagt sein, dass das Netz das ab kann.
Hohe Ladeleistungen braucht zuhause kein Mensch und wird es auch nicht massenhaft geben, weil du Lasten ab 11 kW beim Verteilnetzbetreiber anmelden musst. Und der wird relativ schnell sagen nö bzw. nur dann, wenn du dir eine intelligente Ladebox an die Wand schraubst.
Callinator
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon so-what » 22.01.2020, 10:25

cc Micha und Maybach: echtmal- wir retten hier grad die Welt und ihr denkt nur an Essen und andere Vergnüglichkeiten :x: *Männer !!!" :P

NULL Co2 ???? nix ????? hat das bike einen Katalysator ? haben Motorräder überhaupt einen KAT ???????????

aber mal im Ernst: es geht doch um eine komplette Gesellschaft die iwi wirtschaften muss, da reichts halt nicht auf E- Autos umzurüsten ....

nicht um ein paar Gestalten, die ihren Hintern auf 2 Rädern an Staus vorbei bewegen
so-what
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon Maybach » 22.01.2020, 13:09

haben Motorräder überhaupt einen KAT ???????????


Also meine allesamt nicht.
Ich gehe aber davon aus, dass die zusammen nicht sowiel Schadstoffe produzieren wie EIN SUV-Kindergarten-Panzer.

Maybach
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Re: Ja jetzt haben wir den Salat

Beitragvon MagdaCB500S » 25.01.2020, 18:45

Wenn wir schon bei Thema Salat sind, Klimawandeln und "Welt-Retten", ich stehe auf alle BIO- Sachen :weed: und kann sie nur weiter empfehlen, vor allem Gemüse und Salat aus der echten BIO-Gärtnerei :ddaumen:
Und trozdem bin ich der Meinung, dass ein bisschen Genuss im Leben gehört hin, also greife ich immer wieder nach Fleisch(2-3x proWoche), obwohl ich weiß was mit vielen Tierarten passiert, bevor sie auf meinem Teller landen... :beer2: :kommen: :rock: , Also Ina, bitte, lass die Männer träumen und sei nicht zu streng :abroll:
Gleichgewicht zu finden kann man nicht nur bei Motorrad fahren, sondern auch im "real live" :D
Alles ist für die Menschen da :rock:
Es wäre natürlich viel schöner wenn wir Menschen nicht so viel Gier in uns hätten und ständig nach mehr unsere Hände ausstrecken würden... So vielleicht könnten wir die Welt retten... Wir sind aber als Menschen nicht perfekt...Und es ist schwer zu begreifen, dass so oft weniger bedeutet mehr... Doch wenn jeder in seiner Umkreis zu mindestens versucht etwas ein bisschen zu ändern, zu bewegen, dann entsteht eine kleine Flamme, die sich verbreiten kann...
Die Hoffnung stirbt zu Letzt :mrgreen: Also, ich sag mal wie in dem Lied Freunde "auf das was da noch kommt" :beer2:

:tschoe:
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