Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Biggi » 13.07.2019, 09:14

Sich um drei Fahrzeuge zu kümmern, ist eben problematischer...
eben

da muss gefahren werden
eben

Für die CB habe ich erst letztes Jahr neue ....... verbaut und .......... einbauen will.
eben

Die ersten Minuten denke ich immer wieder "geiles Mopped", was mir auf der CBF nie passiert
eben

War aber dieses Jahr auch mit ihr im Elbsandsteingebirge, 2. Tag mit 600km...
eben

:mrgreen:

Deine verständnisvolle Partnerin wird sicher einsehen, dass es nicht schön wäre und dir nicht gut täte, die CB weg zu geben.
Veräußert die CBF und kauft vom Erlös was anderes Nettes davon, speziell für sie, als "Entschädigung". ;)
Moped nur angucken ist doch doof. Wenn sie die letzten Jahre nicht gefahren ist, wird sie es auch heute und morgen sicher nicht tun. Da wäre ein leichteres Zweirad tatsächlich eine Möglichkeit, ihr Interesse wieder zu wecken, in ein "beherrschbares" Zweirad. Die CBF war wohl von Anfang an etwas zu viel von allem.
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Stjopa » 23.07.2019, 16:47

Heirate die Frau!

Falls nicht (warum auch immer): Behalte die CB500 und scher Dich einen Teufel um die CBF 600.
Zuletzt geändert von Stjopa am 23.07.2019, 16:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon TW » 23.07.2019, 17:13

Hallo,

Biggi und Stjopa haben es auf den Punkt gebracht.
Frag doch einmal Deine Lebensgefährtin ob sie überhaupt noch wirklich ernsthaftes Interesse am Motorradfahren (als Selbstfahrerin) hat.
Falls ja, nehmt eine Maschine, die Deine Lebensgefährtin - von der Sitzhöhe und dem Leergewicht hergesehen (Virago?) - nicht überfordert und verkauft die CBF 600.

Gruß
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Presi » 23.07.2019, 23:55

Danke für die Ratschläge!

Der einzige Gedanke, der konkret ist, ist ne Monkey 125.
CBF weg ist vorher chancenlos. Selbst wenn es die nur noch zum Angucken ist. Und Pflegeverzicht zur Einsichtsförderung ist hier nur erfolgreich, wenn man gerne Rosthaufen züchtet.

Grundsätzlich fährt sie auch gern die CBF. Aber so ein- bis zweimal im Jahr ein wenig muss dann eben reichen. Daran würde eine Virago eher etwas zum Negativen ändern, eine Monkey hingegen würde die Hemmschwelle senken. Würde zwar immer noch selten bewegt, klar, aber es gäbe ein ungezwungeneres Gefühl.
Die SuperCub gefiel ihr erst, zumindest bis sie die Monkey sah, dann nicht mehr. Und noch weniger, nachdem sie das Hinterrad beim Schalten in Gang 1 immer wieder hat stempeln lassen - das gefühlvolle Einrücken muss man erst lernen, wenn man Zwischengas nicht kennt. Oder umgekehrt. ;)

Aber gerade der fehlende Handhebel wäre egtl. ein Argument für angstfreies Anfahren und damit für die SuperCub. Ich würde mich freuen, wenn sie mit der noch mal fahren mag und nicht nur nach allerschönster Optik entscheidet.
Mir macht die SuperCub jedenfalls mächtig Freude. Das tun Roller sicher auch, aber die Cub hört sich (wenn auch äußerst leise) wenigstens wie ein Motorrad an. Und diese Schaltung hat einfach was...
Presi
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon TW » 24.07.2019, 10:31

Hallo Presi,

schön, dass Du dies nicht in den "falschen Hals" bekommen hast.

Diese Zeilen sollten ja nur aufzeigen wie das Außenstehende sehen - aber das kannst Du ja dann doch besser zuordnen.

Die CBF 600 wiegt 222 kg (Leergewicht) und hat eine verstellbare Sitzhöhe von 77-81 cm (Schwergewicht stößt auf Leichtgewicht mit all den Problemen).

Mit 107 kg Leergewicht (vollgetankt) ist die Monkey 125 natürlich sehr handlich; mit einer Sitzhöhe von 77,6 cm relativiert sich aber dann das Ganze...!?

Und die Yamaha XV 535 (Virago) glänzt zwar mit einer Sitzhöhe von 70 cm, wiegt aber vollgetankt auch 197 kg. Ein Fahrtest wäre m.E. auch hier angebracht.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 3-305-3417

Grüße
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon tahelia » 24.07.2019, 16:25

Nicht, dass die MSX125 ein superschönes Motorrad wäre, scharf gekantetes Plastik, aber die kann man völlig problemlos 2-5cm runterlassen, vorne und hinten, dann verändert das den Lenkkopfwinkel nicht so derbe.
Die ist von den Zutaten fast ne Monkey, und kostet gerade so viel.Bild
Zuletzt geändert von tahelia am 24.07.2019, 16:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Presi » 24.07.2019, 16:38

Die MSX fand ich solange sehr interessant, solange es keine Monkey gab. :P
Aber ausgeschlossen ist die nicht.

Die Schrittbogenlänge ist bei beiden viel kleiner als bei einem breiten Motorrad gleicher Sitzhöhe. Die CBF hat mit dem abgepolsterten Sitz rund 75cm Sitzhöhe und mehr Federweg, also theoretisch müsste sie mehr einsinken.
Aber die Monkey ist dermaßen weich gefedert, dass sie deutlich zusammensackt, der Sitz ist extrem kuschelig und gibt ebenfalls stark nach; zudem ist das schmale Gefährt freundlich zu Kurzen. Da kommt meine Freundin sogar mit Ballerinas flächig runter bei knapp über 1,60m. Bei ihr sind eher die Arme zu kurz und da sind die Chopper meist ungünstig. Eine Rebel 500 bspw. geht gar nicht, die alte Virago hat den Lenker besser entgegengestreckt.

Ich halte in ihrem Fall aber mehr als 10PS für unnötig, deshalb sollte es wenn, was ganz Leichtes sein.
Naja, Auto muss auch neu, also der Fuhrpark wird sich verändern müssen. Das muss aber nicht von heute auf morgen oder von einem Jahr auf das andere sein.
Manche Bretter muss man lange bohren...
Presi
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Chickenmarkus » 24.09.2019, 11:01

Zaziki hat mich mal weit über den Tellerrand blicken lassen. Da kam doch wieder ein alter Wunsch hoch, aber Ducati hat doch ernsthaft die Hyperstrada aus dem Programm genommen? :shock:
Und entsprechend rar sind auch die Angebote auf dem Gebrauchtmarkt. Auf mobile.de ganze 16. :x:
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Supertyp » 25.09.2019, 19:24

Im Fall von Presis Freundin empfehle ich eine Honda SH125. Roller mit 14PS, Variomatik, CBS-Kombibremse und hohe Windscheibe gegen Insekten.
Nur noch Rechts Gasgeben und Links Bremsen. Stressfreier geht Zweiradfahren nicht.
Zuletzt geändert von Supertyp am 25.09.2019, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Fortinbras » 25.09.2019, 22:23

Supertyp » 25.09.2019, 19:24 hat geschrieben:Im Fall von Presis Freundin empfehle ich

... ein Auto.

SCNR
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Grim Reaper » 14.10.2019, 17:19

Ich habe heute einen Ferrari-Fahrer geärgert: Wie sich gezeigt hat, hatte sein Vehikel die deutlich bessere Beschleunigung - allerdings war meine betopcasete '93er Halbliter-Maschine nach jeder Kurve bis auf Briefmarkenabstand an seiner Stoßstange dran (er hatte wohl länger kein Kurventraining mehr). Es war jedenfalls schön zu beobachten, wie sich sein Gesichtsausdruck im Rückspiegel immer weiter verfinstert hat... :twisted:
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon WobbleGod » 16.10.2019, 22:26

Der hat sich bestimmt reichlich geärgert. Bei uns in Bremerhaven fährt einer einen 1200ps BMW M5, der ist bis 100 dank Wheelspin auch langsamer als die CB :D
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon chaosracer » 25.10.2019, 14:02

Gerade habe ich einen Geschäftsbrief auf Polnisch verfasst. Das ist ja wirklich eine ganz andere Hausnummer als Spanisch oder Englisch. Puhhh... :|
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon Stjopa » 25.10.2019, 14:21

Ich hab mal deutsche Übersetzungen von russischen Geschätfsbriefen Korrektur gelesen auf "gutes Deutsch".
Auffällig war, dass Höflichkeits-Konjuntkive völlig fehlen.
Also nicht. "könnten Sie ...?", "es wäre sinndvoll, wenn ...", sondern, "Sie werden ..." und , "Sie müssen ...".
Ist das im Polnischen auch so?
Zuletzt geändert von Stjopa am 25.10.2019, 14:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was du der Welt schon immer mal mitteilen wolltest:

Beitragvon chaosracer » 25.10.2019, 15:18

Ach Steffen, da bin ich noch kein Experte. Im mündlichen nutzen Polen allerdings gerne Höflichkeitsformen, polnisch ist auch eine blumigere Sprache als die Unsere. Also nutze ich die auch in Briefen. Sprechen und schreiben habe ich mir ja immer selbst angeeignet. Die polnische Autorin Olga Tokarczuk hat dieses Jahr den Literaturnobelpreis bekommen, zusammen mit Peter Handke aus Ö. https://www.swr.de/swr2/literatur/2019- ... ab691.html

Dies war für mich einer DER Gründe unverzüglich nach Polen zu reisen, der andere war die Wahl, die ich misstrauisch beobachtete und bei der PIS gewann.
Bald nach meiner Ankunft in Zielona Góra suchte ich nach Büchern der Autorin in mehreren Buchhandlungen. Ausverkauft! Zwanzig Minuten nach der Veröffentlichung der berühmenten und berühmten Auszeichnung waren sämtliche Bücher vergriffen.
Dann, die Wahl hatte am Sonntag zuvor statt gefunden, interessierte ich mich, wer denn dort deren AFD wählte, rund 50%. Offenbar wählten die Rentner und Älteren sowie die vielen sozial Benachteiligten diese Bande; alle Jüngeren oder Klügeren die ich traf, schimpften und fluchten über das Ergebnis.
Ein jüngerer Herr hat in meinem Beisein sogar einen Älteren zur Rede gestellt - nicht ohne, was dort passiert. Aber ich kenne meine Polen - alles wird sich fügen!

Bücher habe ich allerdings von einem anderen Autoren bekommen: Szczepan Twardoch heißt der Mann - sein Stil sei ähnlich wie die der nun Berühmten. Aufgeschlagen und sofort gefesselt habe ich mich in einem Café in das Buch vertief. Der polnische Titel: Król, polnisch für König.
Auf Deutsch ist der Titel "der Boxer", wie ich eben herausfand.

P.S: im Original kostet das Buch aber nur die Hälfte.



:oops:

Wenn ich in dem Tempo weiterschribbsle, überhole ich bald Micha - nicht nur mit meinem Otto...

Ach, übrigens: wie bereits berichtet war meine Reise nach PL sehr aufschlussreich. Beispielsweise traf ich in einer Kneipe auf zwei, die gerade Schach spielten (trifft man in Brandenburg leider selten so), und einer der Beiden fragte mich um Hilfe, was dem Zweiten sichtlich missfiel. Die Situation brachte uns aber näher, in dieser Stadt habe ich wieder sehr intelligente Menschen getroffen. Bei meiner Reise nach Spanien war das sehr ähnlich. Die Menschen, die uns umgeben sind also klug und gebildet. Gleichzeitig finden wir in der Politik heutzutage regelrechte Monster, deren intellektuelles Niveau knapp an dem einer Ameise vorbei schrammt (Entschuldigung, liebe Ameise), die aber gleichzeitig Länder regieren, wobei sie ihre gleichsam dummen mafiaähnlichen Seilschaften nutzen. Ich fühle, das geht nicht mehr lange. Der Dumme, gleich welches Geld er hat, kann nicht den Klugen regieren; das geht nur umgekehrt. Revolution?
Zuletzt geändert von chaosracer am 25.10.2019, 15:18, insgesamt 9-mal geändert.
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