Zahnriemen wechsel am Auto

Themen die mal nichts mit der CB 500 zu tun haben.

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Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Hondareiter » 04.11.2015, 14:05

Bin gerade dabei mal eben den Zahnriemen,Keilrippenriemen und die Wasserpumpe
am Ford zu wechseln .Warte noch auf zwei neue Schrauben für Kurbelwelle und Nockenwelle,
dann kann ich alles wieder zusammen bauen.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon fate_md » 04.11.2015, 14:13

Wozu die Hebebrücke? Muss man bei dem den Motor lösen um an den Riemen zu kommen?
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Grim Reaper » 04.11.2015, 19:35

Ich hab mich schon gefragt wie schnell es geht bis Du wieder nen Schraberdreher in die Hand nimmst. War ja klar dass Dir die Finger kribbeln, hehe...

Aber Respekt, ich würde dafür in die Werkstatt fahren!
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon freakyCB » 04.11.2015, 20:18

Ich habs mal bei meinem Scrocco gemacht aber das war noch gute Golf1 Technik :D aber das ist ja uiuihui
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Stellt sich noch vor ;) (mit 25 Beiträgen)
 
 

Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Chickenmarkus » 04.11.2015, 22:39

Bei solchen Sachen kribbelt's mir auch immer in den Fingern. Nur leider habe ich weder den Platz, das Werkzeug noch einen fähigen Instrukteur. :(

Insofern bin ich bei da jetzt in viererlei Hinsicht neidisch:
  1. Du hast den Platz.
  2. Du hast das Werkzeug.
  3. Du hattest irgendwann mal einen fähigen Instrukteur.
  4. Du kannst es jetzt alleine machen. :heul:
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon chaosracer » 05.11.2015, 00:20

Was mir gerade auffiel: wieso hast Du denn den Ventildeckel demontiert, Chris? Das müsste aber nicht sein...
Oder wolltest Du etwa nur die Ventildeckeldichtung wechseln? Viel Spaß!

Bestimmt bist Du mittlerweile fertig und die Kiste ist schon wieder zusammen.

Was mir hier aber wieder auffällt ist, dass wenige derer, die sonst gerne an ihren Mopeds Bremsen oder Motoren instand setzen, sich offenbar nicht trauen, etwas am Auto zu machen. Ich halte Reparaturen am Auto eigentlich für weniger kompliziert und auch Fehler haben weniger Konsequenzen, hat das Ding doch 2 Räder mehr und man kann nicht fallen. Eine schlecht reparierte Bremse oder falsch montierte Kette am Motorrad kann leicht einen schnellen Weg ins Grab bedeuten. Beim Auto hingegen ist es nur schwer möglich, dass die Bremse überhaupt ausfällt, so viele Reserven haben die Dinger.
Trotzdem schrauben viele gerne am Moped und wenige nur am Auto, komisch.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Grim Reaper » 05.11.2015, 05:50

Ich bin da ganz pragmatisch: Wenn ich etwas nicht kann / noch nie selbst / unter Anleitung gemacht habe (bzw. kein gut gepflegtes Wiki als Anleitung habe) und der potentielle Schaden entsprechend groß wäre, lasse ich die Finger davon und mache es lieber mit jemandem zusammen, von dem ich weiß, dass er es mir beibringen kann. "In die Werkstatt fahren" heißt in meinem Fall zu einem guten Freund zu fahern (KFZ-Mechatroniker), die Dinge in Ordnung zu bringen und anschließend eine unglaublich große Protion Burger zu vertilgen. Das macht dann auch wieder ne Menge Spaß. :up:
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Stjopa » 05.11.2015, 07:35

Im Auto wird halt doch häufiger die ganze Brut rumgefahren als auf dem Motorrad ...
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Hondareiter » 05.11.2015, 07:43

Lieber Reiner
Um den Zahnriemen wechseln zu können,muss auch die Riemenscheibe vom Keilrippenriemen vom
Kurbelwellenstumpf abgenommen werden.Beide Riemenscheiben sitzen ohne Keil und Nute auf der
Kurbelwelle.Die Kurbelwelle wird mit einer Spezial-Arretierschraube auf OT eingestellt,die Nockenwellen
werden beide auf OT mit einem Flacheisen eingestellt,das auch auf Mazda MX 5 passt festgestellt und nun
kannst Du ohne das sich der Riemen auch nur um einen Zahn verdrehen kann den Riemen wechsen.
Die Zahnriemen Abdeckung auflegen und festschrauben,danach Keilrippenscheibe draufschieben und die
Kurbelwellenschraube mit dem richtigen Drehmoment festziehen.
Um den Zahnriemen spannungsfrei aufzulegen löst man ein Nockenwellenrad.
Du kannst aber gerne als alter Automeschaniker mit Farbe die Räder markieren und einfach den Zahnriemen
runternehmen,was nicht geht das bleibt Dir überlassen,werde ich nicht machen.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Flyingbrick » 05.11.2015, 07:54

Ich schraube nicht an jedem Motorrad und auch nicht an jedem Auto. Die BMW K100RS 4V zum Beispiel habe ich technisch nie wirklich überblickt mit ihren Fühlern, Sensoren und Einspritzsteuergeräte-Einschaltrelais :D
Der Seat meines Frauchens ist auch so ein Fall. Der 1.2 TSI hat gleich drei Kühlwasserthermostate (Zylinderkopf, Motor und Heizung haben getrennte Kreisläufe), Turbolader und und und.

Die CB ist in meinen Augen sehr übersichtlich; hier nehme ich auch die Nockenwellen ab, zerlege die Vergaser oder überhole die Bremshydraulik. Ich kenne von diesem Modell jedes Teilchen. Deshalb schraube ich nicht an Kawasakis, Harleys oder MZ, weil ich deren Technik erst lernen müsste und nicht wüsste, wo denn dieser verdammte Sprengring hingehört, der da auf der Werkbank liegt oder ob die Feder nun so oder so herum eingebaut wird. Man mag das "lernfaul" nennen, aber es ist auch sehr effizient :mrgreen: Immerhin muss ich nicht für jeden Handgriff lange Bücher wälzen.

Am Auto mache ich manche Dinge selbst; in der Regel sind das aber Arbeiten, die jeder Lehrling hin bekommt. Für alles, was darüber hinaus geht, lasse ich lieber den Fachmann ran. Der hat auch eine Hebebühne, Schlagschrauber und Schweißgerät -ich nicht. Annis Yaris z.B. habe ich aber mit einem befreundeten Mechaniker auch schon zum Kupplungswechsel in die Mietwerkstatt genommen und wir haben das gemeinsam gemacht. Dessen Getriebe kann ich mir aber auch locker unter den Arm klemmen. Wer mal das Automatikgetriebe eines Opel Diplomat ausbauen durfte, weiß, was ich meine ;)
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Hondaslider » 05.11.2015, 08:28

Dat probl ist dass je moderner die Autos / Motorräder werden desto schwieriger ist es für den Laien zu schrauben ( so dass es nacher funktioniert )
Mein erster Zahnriemen war bei einem Golf 2 ( kein Probl ) der 2. bei meinem Fiat Doblo Bj 05 ( geht auch noch ) bei den 4 Jahren alten Golf von mein Sohn ( unmöglich für mich ) allein schon bis man dahin kommt wo der Zahnriemen ist schraubt man sich ein Wolf.
Das gleiche bei Motorräder: CB500 bj 96 meiner Tochter - kein Probl, die GS500 bj 2000 meiner Nichte - kein Probl, meine Fantic Bj 80 - kein Prob. , anders bei der ER6 vom Freund meiner Tochter da sind soviele Sensoren Elektronik etc. Da mache ich nicht mehr viel. Ist auch alles viel mehr verbaut man kommt nirgens wirklich gut dran
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Presi » 05.11.2015, 14:35

Also dass beim Auto weniger Gefahr bestünde, sehe ich nicht so. Das Auto kann auf dich drauf fallen, wenn du drunter liegst - und das wäre ggü. einem Motorrad deutlich ungünstiger für Kopf und Brust.
Allein Unterstellböcke kosten ja wieder was und dann kann die Omma von gegenüber immer noch gegen dein Auto ausparken, wenn du drunter liegst.
Wenn ich mal druntergekrabbelt bin, unter das mit Wagenheber angehobene Auto, statt mit Keilen mit geknickter Zeitung gegen Wegrollen gesichert: Ein Sch...gefühlt, nix für mich. Höchstens kurz gucken, aber arbeiten will ich da nicht drunter.
Mal nen Luffi oder ne Lampe tauschen, okay. Aber macht einfach so überhaupt keinen Spaß.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Hondareiter » 05.11.2015, 15:27

Ganz ruhig Brauner
Steht bei mir in der Garage hinten unter beide Räder Keile vom Anhänger,vorne drei ausziebare Metallstützen
unter dem Motor und zusätzlich Wagenheber rechts unter Autoholmen,12 Meter von Strasse und Oma entfernt.
Normalerweise besteht hier keine Gefahr. :kratz: ;)
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon ijontichy » 05.11.2015, 20:53

Hondaslider » 05.11.2015, 08:28 hat geschrieben:Dat probl ist dass je moderner die Autos / Motorräder werden desto schwieriger ist es für den Laien zu schrauben ( so dass es nacher funktioniert )
Mein erster Zahnriemen war bei einem Golf 2 ( kein Probl ) der 2. bei meinem Fiat Doblo Bj 05 ( geht auch noch ) bei den 4 Jahren alten Golf von mein Sohn ( unmöglich für mich ) allein schon bis man dahin kommt wo der Zahnriemen ist schraubt man sich ein Wolf.
Das gleiche bei Motorräder: CB500 bj 96 meiner Tochter - kein Probl, die GS500 bj 2000 meiner Nichte - kein Probl, meine Fantic Bj 80 - kein Prob. , anders bei der ER6 vom Freund meiner Tochter da sind soviele Sensoren Elektronik etc. Da mache ich nicht mehr viel. Ist auch alles viel mehr verbaut man kommt nirgens wirklich gut dran

Naja aber nicht umsonst hat der Kfzler-Beruf eine Lehrzeit von 3,5Jahren.
Ich höre solche Kommentare auch immer oft im Oldtimermuseum. Da wird dann wehmütig der alten Zeiten gedacht und so ein Schmarrn. Immerhin hat sich ja bei der Motorentechnik wirklich viel getan. Und wenn ich mich mit älteren Kfzlern über dieses Thema unterhalte, meinen die dass früher auch nicht jder sein eigenes Auto repariert hat. Damals wie heute gibt es Leute, die sich eben mehr mit dem Thema befassen und dementsprechend auch Ahnung davon haben. Und wenn die Themen komplizierter werden, wirds eben schwieriger. Aber auch damals gab es mehr als genug Leute, die mit mehr Elan als Wissen ihr Auto kaputt geschraubt haben. Und heute redet jeder so, als hätte er sein Auto immer komplett selber gemacht und den ganzen Kofferraum voller Ersatzteile gehabt. Aber je länger es her ist, um so heller der Glanz vom Schein der trügt.
Das grundsätzliche Problem, vor dem der versierte(!) Schrauber heute steht, ist die Informationsbeschaffung. Wenn man eine Reparaturanleitung hat, so ein Zahnriemen auch kein Problem. Letztendes Schraubst du alles auseinander und setzt es dann umgekehrt wieder zusammen. Wenn du also einen Golf2 und einen Doblo kannst, kannst du einen neueren Golf auch mit den entsprechenden informationen. Allerdings ehrt es dich auch, dass du Respekt hast und lieber einen Schritt zurück tritts, als etwas falsch zu machen.

Aber ein ähnliches Problem hatte ich mal mit einem Peugeot. Schön das Kurbelwellenrad markiert und die Zentralschraube runtergenommen. Und zack hat sich die Kurbelwelle verschoben :wallb: Da schaut man erstmal blöd. Seitdem nur noch mit Reparaturanleitung.
Aber woher hast du denn die tolle Motorbrücke? Die universalen passen doch normalerweise nicht, weil die Kotflügel ja krumm sind.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon chaosracer » 06.11.2015, 20:44

Lieber Presi,

ich bin schon mit Autos komplett OHNE Bremse gefahren. Das Längste waren mal etwa noch 300 km, weil die Flüssigkeit ausgelaufen war. Ob das mit einem Motorrad machbar wäre, da habe ich meine Zweifel. Jenes Auto habe ich auch nicht mehr repariert obwohl sehr einfach und billig, sondern vor Ort verkauft.
Ich meinte auch nicht die Gefahren, die während der Reparatur entstehen, sondern solche, die bei schlechter Ausfertigung lauern.

Ich schließe mich übrigens denen an, die lieber keine Markierungen selbst machen, sondern auf vorhandene zurück greifen, bei einem Zahnriemen- oder Nockenwellenwechsel. Das kann nämlich leicht in die Hose gehen.

Wenn Grim Reaper seine Reparaturen mit einem Kneipenbesuch zahlen kann, ist das natürlich spitze. Die Intention meiner Aussage war auch eine völlig andere: hier lese ich sehr oft von Leuten, die nach Hilfe zu Reparaturen fragen, die sie besser gar nicht ausführen sollten, weil ihnen dazu einfach die Basis fehlt. Ihr habt sicher alle schon solche Beiträge gelesen. Mit dem Auto gehen sie aber brav in die Werkstatt oder wenigstens zum Schrauber. Beim Moped hingegen riskieren sie Kopf und Kragen. Schade.
chaosracer
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Gordon Shumway » 06.11.2015, 21:20

"ich bin schon mit Autos komplett OHNE Bremse gefahren. Das Längste waren mal etwa noch 300 km"

finde ich unverantwortlich.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Hondareiter » 06.11.2015, 21:43

Heute habe ich endlich die Teile bei der Fordwerkstatt bekommen die noch fehlten.
Nach Mittag bin ich an den zusammenbau rangegangen,hat alles gut geklappt.
Eben noch eine Probefahrt gemacht alles läuft gut bin zufrieden. :up: :beer2: :beer2: :beer2:
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon chaosracer » 06.11.2015, 22:12

Das Forum ist stolz auf dich, Christian! Gute Arbeit! :ddaumen:
Bei meinem Corsa Diesel ist irgendwann die Steuerkette dran; darf ich dir den bringen? :P

Posting automatisch zusammengeführt: 06.11.2015, 22:12

Gordon Shumway » 06.11.2015, 21:20 hat geschrieben:"ich bin schon mit Autos komplett OHNE Bremse gefahren. Das Längste waren mal etwa noch 300 km"

finde ich unverantwortlich.


Ich auch - war aber nachts in Polen. Keiner auf der Straße. 1995... Auspuff ist auch noch abgefallen auf dieser Fahrt. Ich konnte ja alternativ bei -25 Grad im Auto übernachten und dann am Sonntag das Ding reparieren. Autos haben immer noch eine Handbremse - Motorräder?
Zuletzt geändert von chaosracer am 06.11.2015, 22:26, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Gordon Shumway » 06.11.2015, 22:19

Und auf 300 KM war keine Menschenseele, keine Werkstatt, keine Tankstelle und kein Hotel? Glaub ich nicht. Der ADAC wurde übrigens 1903 gegründet.
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Re: Zahnriemen wechsel am Auto

Beitragvon Twintreiber » 06.11.2015, 22:26

Naja, ich war auch in den 90ern schonmal in Polen unterwegs. Damals hätte es noch etwas gedauert, bis der ADAC da gewesen wäre. Und in den 80ern bin ich auch mal meinen damaligen Golf mit defektem Bremszylinder 15 km von Bonn nach Königswinter in die Werkstatt gefahren. Am Sonntagnachmittag über die menschenleere B42, mit einem Abstand, dass ich bei jedem Hindernis noch rollend zu Stehen gekommen wäre. Klar, aus heutiger Sicht unverantwortlich, aber damals sah die Welt noch etwas anders aus. Da trug auch keiner Fahrradhelme...
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