Ein Tag im Leben der Beate B.

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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon CB-Tigger » 28.08.2016, 23:41

Presi » 28.08.2016, 22:35 hat geschrieben:Ich bin ganz bei Valerie, wenn es um Kritik an einseitiger Heroisierung und Militarismus geht.

Also würde ich etwas demütiger mein Missfallen mit militaristischen Ausstellungen im Ausland ausdrücken.

Speziell an diesem staatlichen Museum geht es mir nicht nur um einzelne exponate, sie sind ja nichts besonderes. Da ein verrostetes haferl, hier eine alte Uniform, eine Puppe auf skiern oder der Schreibtisch von General xy. Soweit so banal.
Was mich anekelt war die aufmachung , also nicht das Was, sondern das Wie.und die von angesprochene heroisierung von speziell diesem Krieg, bei dem alle Seiten Dreck am stecken haben.
Wir haben uns viel mit russischer Gedenktradition, mit Identitätsbildung usw. beschäftigt. Wir haben mit vielen gebildeten Menschen gesprochen und waren auch im (naturlich nur auf freiwilliger basis bestehenden und eben nicht heroisierenden) gulag-museum. Identität wird fast ausschließlich über die Vergangenheit gestiftet und da war russland aus russischer Sicht immer von Feinden umgeben. Immer, wenn es keinen starken Staatslenker gab, wurden die Russen angeblich angegriffen. War der Zar tot, kamen sie, dann waren es die Nazis, später der Kommunismus und nun die Nato. Das erklärt einerseits den Hype und Personenkult um Putin, andererseits erklärt dieses aus der Geschichte heraus begründete Handeln auch das aus russicher Sicht völlig logische außenpolitische Handeln.
Klar nuss jede Gesellschaft selbst anfangen,sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ich habe nur den Eindruck, das das einerseits politisch nicht gewollt ist und dementsprechende Ablenkungsmanöver gefahren werden (re-patriotisierung durch Militarisierung und außenpolitisch). Zum Anderen haben die Menschen aber auch schlicht besseres zu tun, nämlich das beste aus der situation machen. Den glauben an Veränderung haben sie nach dem scheitern mehrerer politischen Systeme aufgegeben. Der kommunismus war scheiße aber gebessert hat sich durch den Kapitalismus auch nix.
das Durchwursteln ist zum Dauerzustand geworden, Bevölkerung und Staat leben und arbeiten wie durch eine gläserne Decke getrennt einfach aneinander vorbei.der gemeinsame Nenner bildet einzig der Stolz auf das Vaterland-aus welchen Gründen auch immer.
Zuletzt geändert von gmbo am 28.08.2016, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Presi » 29.08.2016, 23:12

Da Ergebnis einer Forschungsreise hängt ja auch nicht wenig davon ab, mit welchen gebildeten Leuten du reden konntest, wer diese ausgewählt hat, wer diese finanziert, wer die Reise organisiert und (mit)finanziert hat oder die Organisation besetzt oder (mit)finanziert.
Ich gehe aber davon aus, dass hier Pluralität Maßstab war.

Ich habe weniger Ahnung von russischer Identität, da müsste ein Russe was zu schreiben, aber das russische Empfinden von Bedrohung durch andere ist mir sehr geläufig. Mir kommt das Land aber zu schlecht weg.

Russland hat nach dem Zerfall der Sowjetunion und folgend seiner Staatlichkeit in den 90er Jahren unter Putin seinen militärisch-industriellen Komplex saniert, den Bürgern mehr Wohlstand gebracht und den Staat stark gemacht. Auch wenn Russlands Abhängigkeit vom Öl-/Gaspreis nach wie vor zu groß ist: Das hat so nicht jeder erwartet. Und ist auch für einen Teil der Verehrung für den einen starken Mann verantwortlich.
Die Regierung entschied sich auch gegen Vasallentum und für weltpolitische Opposition zu Amerika, auch nachdem ihre Annäherungsversuche bspw. an die Nato abgelehnt wurden. Irrtum der Russen war und ist, dass sie sich auf Augenhöhe mit den USA sahen und sehen
Für dieses Aufrechterhalten der Supermachtambitionen zahlt Russland einen hohen Preis. Vor allem außenpolitisch und wirtschaftlich, aber auch innenpolitisch, da sich alles auf einen Mann konzentriert, wo innenpolitische Opposition dringend geboten wäre, gerade im Sinne der Bürger. Sonst wird Politik schnell angeblich alternativlos.
Leider stehen da aber viele Akteure unter Verdacht, Marionetten Amerikas zu sein. Die Angst vor einem Putsch fördert auch nicht gerade Opposition und Demokratie, siehe Türkei.
Die (aus russischer Sicht) (versuchten) Regime Changes, Angriffe oder Destabilisierung bei Verbündeten, Nachbarn oder im eigenen Land, ob in Serbien, Tschetschenien, Georgien, ob Ukraine oder Syrien und Iran (evtl. plus Lybien), der Nato-Abschuss eines russischen Flugzeugs über Syrien, die Aufrüstung des westlichen Bündnisses mit neuer Raketenabwehr oder immer mehr Truppen an Russlands Grenzen oder die Wortwahl westlicher Presse oder von Politikern (bspw. die Gleichsetzung von Putin mit Hitler durch Clinton) fördert wie der Wirtschaftskrieg dort das Gefühl der Bedrohung von außen und dieses Gefühl schweißt zusammen und erstickt Kritik. Leider.
Wen wundert da die Verehrung für eine gefühlt glorreiche Vergangenheit, wo Hitlerdeutschland niedergerungen wurde?

Der starke Patriotismus, die gefühlte Bedrohungslage hilft auch der russischen Regierung, ihrerseits aufzurüsten und mehr noch andererseits wirtschaftliche Einbußen der Bevölkerung ohne größere Proteste durchzustehen. Aber mit Bedrohungslagen leiern bei uns die Rüstungsunternehmen auch das Geld aus dem Steuersäckel. Man sieht ja, wie Friedensmahner wie Steinmeier teils angegangen werden - sowas ärgert mich mehr als jede Plastikkalaschnikow.

Mal als Abschluss: Übertriebener Militarismus ist in vielen Teilen ein Problem, reale Bedrohungen sind aber problematischer. Sich mehr gegenseitig zu verstehen ist und bleibt wichtig. Gut, dass es gegenseitige Besuche gibt, die sich mit anderen Ländern beschäftigen. Reiner und Valerie sind hier vorbildhaft. :up:
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 30.08.2016, 13:18

Gerade sitze ich hier bei Baguette, Schinken und einer Dose Kaviar und verfasse meinen neusten Bericht über eine Reise im größten Land der Welt. Den „Kaviar“ habe ich sehr günstig in einem Supermarkt gefunden und als ich ihn ganz stolz meinem zeigte, schüttelte der nur mit dem Kopf. Die Dose habe ich für 50 Rubel (70 Cent) erworben und es ist ein aus Fischdingsbumms hergestelltes Imitat. Falscher Kaviar (Lachseier) wäre für ca. 2-4 Euro zu haben gewesen und der Gute für 24.
Nishnii Novgorod hat mir sehr gut gefallen. Die Stadt hat knapp 2 Mio. Einwohner. Es gibt viel zu sehen, tolle Restaurants, prima französische Kaffees (mit ebensolchen Preisen), eine tolle Landschaft, einen schönen Kreml und: zu Ausländern sehr freundliche Menschen!
Ich wohnte bei Freunden (A. und A.), die ich bereits seit dem Jahr 2000 aus Köln kenne und mit denen ich bereits mehrere Urlaube, beispielsweise in Spanien, verbracht hatte. Zu meinem Unglück können sie viel zu gut Deutsch, was mir beim Russisch lernen nicht entgegen kam. Mit ihren Kindern, Freunden und Geschäftspartnern konnte ich aber ausgiebig üben.
Bei meiner Ankunft am Freitag holte mich A. mit dem Auto ab. Er betreibt mit einem Partner eine Marketingagentur, die wir besuchten. Dort saß ich auf einem Sofa und schlief schnell ein. Dann leckeres Essen in einem „Kaffee“ (Essen wie im Restaurant aber schlichtere Einrichtung – typisch für Mittagstisch oder Abendessen für Berufstätige). Danach luden sie mich zu einer Schiffsfahrt ein, bei der ich gut die Landschaft und die Gegend betrachten konnte. Dort fanden sich etwa 10 ihrer Freunde ein, die mich teilweise schon aus o.gen. Urlauben kannten um mich zu begrüßen. Alle waren mit ihren Kindern gekommen, alle waren Russen, ich konnte prima üben und lernen. Leider war ich saumüde, weil ich in Moskau früh aufgestanden war, um staufrei zum Bahnhof zu kommen. Die Fahrt hatte 4 Stunden gedauert. Mein Sitznachbar bot mir Schokolade an und wir rauchten gemeinsam in den kurzen Pausen. Mit ihm reisten Frau und Tochter. Er führte mir auch dem Tablett Videos des Kindes vor, wie sie in Sotschi bei der Olympiade beim Eiskunstlauf teilnahm. Zwar nicht als Wettkämpferin, jedoch in einer Show zur Eröffnung in den Pausen. Mein Russisch war letzten Freitag noch nicht ausreichend und hat sich nun so gebessert, dass ich jetzt vermutlich alles verstehen würde. Das Vorführen von Videos oder Bildern der Kinder scheint typisch in Russland zu sein.
Bei der späteren Schiffsfahrt, jetzt wieder zurück in Nishnii Novgorod, fragten mich einige, ob mir die Aussicht und die Landschaft gefallen. Es ist sehr interessant, eine Stadt zum ersten Mal zu sehen. Wahrscheinlich kann man nie wieder so objektiv sein, wie bei diesem ersten Mal.
Die hüglige und bewaldete Landschaft um Nishnii Novgorod gefiel mir natürlich, auch, wenn dort einig Industrieruinen und alte Fabriken zwischen den Dörfern zu sehen war.
Ein Bekannter war gar nicht meiner Ansicht und fand andere, einsamere Landschaften an der Wolga wesentlich schöner. Wie die meisten schätzte auch er nicht das nahegelegene. Er war der gleichen Meinung. In dieser Stadt fließen Wolga und Oka ineinander, was einen Teil der herrlichen Aussicht, die man auch vom Kreml aus genießen kann, ausmacht.
Ausstellungen, wie sie Valerie beschreibt, gibt es hier zuhauf. So auch in dieser Stadt – Bilder folgen – und ihre häufige Wiederholung scheint die Augen der Menschen dafür abzustumpfen. Waffen, die in Afghanistan benutzt wurden, sieht man kaum ausgestellt.
An meinem letzten Tag in Nishnii Novgorod stand ich bei meiner Zigarettenpause vor einem Einkaufszentrum, vor dem eine riesige Reklametafel hing. Dort lief gerade ein martialisches Video, in dem die Notwendigkeit der Landesverteidigung angepriesen wurde. Seit etwa einer Woche kann ich ja bereits etwas Russisch lesen. Unter dem Video stand etwa: „Wenn wir nicht unser Land verteidigen….wer dann?!“
Dazu lief ein wirklich eindrucksvolles Filmchen das fliegende Kampfjets zeigte, die Loopings machten und Raketen schossen, Hubschrauber im Einsatz, Panzer, die durch Wüsten fuhren und schossen, Soldaten, die in Nahkampfmanier ihre Gegner in die Knie zwangen – etwa durch Judogriffe oder Faustschläge…etc, etc. Das Filmchen war wirklich imposant und kurzweilig und passte zur Zigarette. Hollywood produziert so etwas seit Jahrzehnten ständig und nicht nur als „Rambo“.
Neben mir stand ein Mann, Mitte 30 und wir redeten etwas darüber. Beide befanden wir, dass Russland mit dieser Art von Krieg kaum etwas zu gewinnen hätte, ebenso wenig wie Deutschland. Unserem Land haben Kriege der letzten Jahre nichts als Ärger gebracht und den Russen ebenso. So schlimm patriotisch, wie mancher ihrer Anführer gerne hätte, sind Russen also gar nicht. Der berühmte 9. Mai (edit) ist hier ein Volksfest und feiern mögen Russen gerne. Diesmal geht es eben um den Sieg über unser Land - Pech gehabt. (Ende Edit)
Wie viele Menschen hier sprach auch dieser Mann sehr gut über Deutschland. Er hat unser Land einige Male besucht und es gefiel ihm.
Mein bisheriges Resümee: Russland ist super und hat sehr viel zu bieten! Russinnen haben weniger kurze Röcke als früher (..schade) und Menschen sind offen, hilfsbereit und kommunikativ. Betrogen werden Ausländer weder in Restaurant noch Kneipe. Kneipen sind teuer, Restaurants bezahlbar und sehr gut mit toller Bedienung. Russen sind geizig beim Trinkgeld aber großzügig bei der Wahl des Essens. Noch was: Auto fahren können sie nicht aber hupen, beschleunigen und bremsen. ;) Beim Motorrad scheinen einige sehr gerne am Gasgriff zu kleben. Erst gestern sah ich eine leicht zerstürzte R 6. Der Hinterreifen zeugte von einem Fahrstil weit jenseits der erlaubten 100 km/h in diesem Lande.

Ich komme wieder! :up:
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Supertyp » 30.08.2016, 17:48

Sehr schön, Reiner. Bitte weiter berichten, mit Fotos wenn möglich!
Die Oktoberrevolution wird allerdings nicht am 9.Oktober sondern am 9.November gefeiert. Hängt mit dem julianischen Kalender zusammen, der in Russland erst nach 1917 eingeführt wurde.

Falls dir die Gesprächsthemen ausgehen, wirf doch einfach mal "Conchita Wurst" in die Runde. Die Russen stehen drauf! :P

https://www.youtube.com/watch?v=S02ntVMVbBg
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 30.08.2016, 18:11

Sorry, René, hatte mich verschrieben und habe es umgehend geändert. Ich meinte den neunten Mai, den Sieg im vaterländischen Krieg. Da kriegen die Leute in manchen Kneipen sogar Freibier und Essen gratis. Irgendwann komme ich mal und feiere mit - würde mich schon reizen ;)
MEINE Natalka findet diese Feier gelinde gesagt daneben. Grund: sie fahren z.B. deutsche Autos mit Aufklebern "Trophäe aus Deutschland". Edit: ...dann haben sie noch lustige Aufkleber auf ihren Wagen, die ich unbedingt fotografieren muss. Natürlich ist die ganze Sache ein Ablenkungsmanöver. Grölende Horden fahren wohl an diesem Tag mit ihren Autos und Fahnen zu recht wilden Festen. Müsste man eigentlich mal gesehen haben.
Auf einem Aufkleber penetrierte eine Hammersichelfigur die Nazifigur von hinten und darunter stand geschrieben: "1938-1945 - auf Wunsch können wir das gerne wiederholen." Meine Freundin findet das schrecklich und peinlich für ihr Volk; ich dagegen finde es saukomisch. Von diesen paar Aufklebern und vereinzelten Pseudo-Patrioten sollte man sich auch keinesfalls abschrecken lassen. Gerade eben habe ich wieder einen etwas älteren Russen (leicht über 50) im Geschäft in einer Weinabteilung kennen gelernt und wir haben uns prima über unterschiedliche Weinsorten ausgetauscht. Von den deutschen Weinen mag er Eiswein am Liebsten. Prima Leute, die meisten, die ich hier sehe...
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Presi » 30.08.2016, 18:54

"Trophäe aus Deutschland" ist gut. Hrhr.
Vor zwei Jahren habe ich mal ne private Führung gehabt, durch das olympische Dorf von 1936 bei Berlin. Unser Führer war ein strenger, älterer Herr, der im Ort sein Leben verbracht hat und viele Freundschaften zu den dort später untergebrachten Russen geschlossen hatte. Da hat er einiges erzählt. Zum Beispiel sagte ein Offizier zu ihm, als Anfang der 90er die Russen abrücken mussten: "Aber wir haben den Krieg doch gewonnen!"
Das stimmt zwar, aber das galt nur für den Großen Vaterländischen Krieg. Den Kalten Krieg haben sie verloren. Mein Eindruck ist, dass das aber viele nicht so richtig wahrhaben wollen. Also feiert man seinen letzten großen Sieg von vor über 70 Jahren und redet noch heute vom anzustrebenden Gleichgewicht der Weltmächte.

Ich finde überbordenden Patriotismus immer etwas belustigend. In Amerika traut sich ja inzwischen kein Politiker mehr ohne Fähnchenstecknadel mehr aus dem Haus, das ist so albern. In Russland ist es ja ganz ähnlich. Und hier im meiner Straße ist nen Nachbar, der hängt seine Deutschlandfahne nicht nur zu Länderspielen raus, sondern immer. Entsprechend ausgeblichen und zerfetzt ist die inzwischen.
Bei uns wird auch immer geguckt, wer die Hymne nicht mitsingt. Özil z.B.. Da meckere ich dann auch: "Er singt nicht, guck mal, er singt wieder nicht!" und muss darüber selbst lachen. Ach ja, was ist nochmal ein "Unterpfand"? Supertyp, du weißt das sicher... :P
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Supertyp » 30.08.2016, 19:51

Na klar Presi, ein Unterpfand ist einfach eine Fiduziarität. Wenn du das auch nicht kennst musst du eben mal googlen. :mrgreen:

Patriotismus finde ich nicht schlimm, sondern richtig, wichtig und notwendig. Besonders für Vielvölker-Konglomerate wie die USA und Russland. Einfach um einen Grundkonsens zu fördern und den Laden zusammenzuhalten.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Gordon Shumway » 30.08.2016, 20:42

Naja Fiduziarität ist eine der Bedeutungen. Aber im Kontext der Nationalhymne nicht ganz treffend.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 06.04.2017, 13:00

Wie Wissenschaftler vor einigen Jahren herausfanden, ist die Gehirnmasse bei männlichen Wesen der Spezies Homo sapiens um einige Prozent größer, als bei ihrem weiblichen Pendant.

Männliche Wesen dieser Spezies zogen bald die richtigen Schlüsse.

Auch fanden Wissenschaftler heraus, dass die Gehirnmasse zwischen Neandertaler und Homo sapiens unterschiedlich war. Gehirne der Neandertaler waren deutlich größer.

Die Angelegenheit wurde nicht weiter besprochen. :mhhh:
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Supertyp » 06.04.2017, 16:35

Ein Elefantengehirn wiegt 4 bis 5kg. Was jetzt?
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 06.04.2017, 17:43

Und wie viele leben noch?
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Tamper » 06.04.2017, 20:43

haben den trend verpasst, als die ersten schusswaffen auf den markt kamen
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 07.04.2017, 15:47

Hoffentlich finden Elefanten nicht irgendwann Menschenzähne potenzverlängernd. Opi Eli schaut mit Omi nen Elefantenporno und pfeift sich unsere Zähne rein. Oh je... :roll:

Nöh, jetzt aber wieder im Ernst. Den Russlandbericht muss ich noch fertig schreiben. Das Land ist wirklich sonderbar beeindruckend. Die Menschen sind häufig klug und überdurchschnittlich gebildet. Da wird noch was draus. Toll!

Gerade fiel mir ein berichtenswertes Ereignis aus Brasilien ein. Viele kennen sicher noch Autokinos. Man fährt mit dem Auto auf einen großen Platz, zahlt zuvor das Eintrittsgeld....etc. - dann schaut man fern.

In Brasilien bezahlt man auch Eintritt, fährt rein, mit Partner, bekommt Kondome und... ;)

Ein fröhliches Land!
Zuletzt geändert von chaosracer am 07.04.2017, 15:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Stjopa » 11.04.2017, 10:40

chaosracer » 07.04.2017, 15:47 hat geschrieben:In Brasilien bezahlt man auch Eintritt, fährt rein, mit Partner, bekommt Kondome und... ;)

Ein fröhliches Land!


Na, Verrichtungsboxen gubt's in Köln auch.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 11.04.2017, 10:52

Das kannte ich nicht, interessant. In Br ist das Kino aber nicht für diese Damen gedacht, sondern fūr konventionelle Paare, die oft noch bei den Eltern wohnen.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Stjopa » 11.04.2017, 16:01

Ist das in Brasilien nicht dasselbe? Und Fußballer haben da eh keine Zeit für.

Gemäß dem alten WItz:

"Brasilianerinnen sind bis auf die Fußballerinnen alles Nutten."
"Na, entschuldigen Sie mal, ich bin mit einer Brasilianerin verheiratet!"
"Oh, bei welchem Verein spielt sie denn?"
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 11.04.2017, 16:43

Oh je, da ist sogar was dran. Eine(n) treue(n) Brasilianer(in) habe ich dort nicht gefunden. Aber viele religiöse..
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon axelw » 13.04.2017, 08:03

In der zuvor genannten Szenestraße war als Werbeobjekt für ein Restaurant dieses Auto geparkt: Bildhttps://postimage.org/index.php?lang=german

Weiß jemand, was das ist? Ist das nicht ein Horch?[/quote]

Bei dem Fahrzeug handelt es sich meines Wissens nach um einen Excalibur...den hatte ich mal als Matchbox Auto!
axelw
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon chaosracer » 13.04.2017, 11:11

Das hat Stjopa schon beantwortet. Es ist ein Mercedes 500 K und vermutlich als Nachbau.
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Re: Ein Tag im Leben der Beate B.

Beitragvon Fortinbras » 13.04.2017, 13:45

Wer so einen haben möchte: In Michigan wäre einer zu verkaufen. Schlanke 60.000$

https://classiccars.com/listings/view/8 ... igan-48371
Fortinbras
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